Change Partner
 

Change Management mit Change Partner

Die Berater, Coaches und Trainer der Change Partner AG begleiten organisationale und individuelle Veränderungsprozesse. Seit 20 Jahren. Mit messbarem Erfolg.
Die Referenzen unserer renommierten Kunden sprechen für sich. Gemeinsam mit Ihnen analysieren wir, wie sich Ihre Prozesse effizienter gestalten lassen – und beraten bzw. begleiten Sie durch Ihren Change-Prozess.

  • Wir bieten konkrete Hilfestellungen zum Krisenmanagement - ob vor, während oder nach der Krise.
  • Wir coachen Ihre Fach- und Führungskräfte.
  • Wir geben unsere Erfahrung und Expertise in Ausbildungen weiter.
  • Wir bieten Trainings, mit denen Sie Mitarbeiter fördern und begeistern können:

Für höher gesteckte Ziele, für mehr Erfolg auf allen Ebenen.

Nutzen auch Sie die Chance zu Change – mit echten Partnern.
Sprechen Sie uns an. Wir freuen uns auf Sie!

Aktuelles

Ein nachhaltiges Investment: Führungskräfte-Trainings

Wissenschaftliche Studie bestätigt langfristige Wirksamkeit von Leadership-Trainings
                                                                                                                                                                                                                                                          Immer flexibler, immer schneller und immer kostenoptimierter müssen Unternehmen agieren, um in Zeiten globalisierter Märkte und beschleunigter Geschäftsmodelle infolge der Digitalisierung wettbewerbsfähig zu bleiben. Die permanent verändernden Marktbedingungen verlangen eine kontinuierliche Anpassungsfähigkeit und Führungskräfte, die die unternehmerischen Veränderungsprozesse mit hoher Fachkompetenz begleiten und zugleich mit Empathie, Glaubwürdigkeit und Respekt bei ihren Mitarbeitern eine „can-do“-Mentalität fördern. In Leadership-Trainings soll Führungskräften das dafür nötige Handwerkszeug vermittelt werden. Große Unsicherheit bestand immer in Bezug auf die Nachhaltigkeit dieser Qualifizierungsinvestments. Dass diese Trainings nicht nur unmittelbar, sondern tatsächlich nachhaltig über Jahre hinaus wirken, zeigt nun eine aktuelle wirtschaftspsychologische Studie der Hochschule Fresenius in München.

Ständige Umstrukturierungen innerhalb des Unternehmens, steigender Mobilitätsdruck und die Angst vor Arbeitsplatzverlust prägen den Alltag vieler Arbeitnehmer, während von ihnen gleichzeitig ein Höchstmaß an Flexibilität und Veränderungsbereitschaft erwartet wird. Hier sind fähige Führungskräfte gefragt, die sowohl die unternehmerischen Transformationsprozesse mit hoher Fachkompetenz begleiten als auch ihre Mitarbeiter ins Boot holen und zu Höchstleistungen motivieren. Denn, um es mit den Worten von Leadership-Experte John C. Maxwell zu sagen: „Leadership is about People Development.“

Führungskräfte als Coaches ihrer Mitarbeiter
Längst sind Führungskräfte nicht mehr nur Entscheider, sondern auch Begleiter, Coaches und Change Agents für ihre Mitarbeiter. Am Markt orientierte Unternehmen verfolgen das Konzept der transformationalen Führung mit Führungskräften, die ihre Mitarbeiter für das was sie tun begeistern, für das was sie tun, die ihnen Entsprechendes vorleben, sie einbinden und ihnen ein Gefühl der Wertschätzung vermitteln. Kurzum: Von Führungskräften wird eine immer größere Führungskompetenz erwartet, während ihnen zugleich neben dem operativen Tagesgeschäft – geprägt von kürzeren Innovationszyklen, gestiegenemr weltweitenr Wettbewerbsdruck, verschärften gesetzliche Regularien – immer weniger Zeit für den direkten Kontakt mit den Mitarbeitern bleibt. Wenn den ohnehin schon unter Druck stehenden Führungskräften hierfür keine zusätzlichen Ressourcen eingeräumt werden und/oder ihnen die passenden Methoden fehlen, um ihren eigenen Führungsstil effektiv und nachhaltig zu gestalten, bleiben z.B. die wichtigen Mitarbeitergespräche zunehmend auf der Strecke bzw. werden so geführt, dass sie nicht zu dieden gewünschten Ergebnissen führenbringen. Das frustriert Mitarbeiter und Führungskraft gleichermaßen und schadet der OrganisationsentwicklungEntwicklung des Unternehmens.
 

Erfolgreiches Führen lässt sich lernen                                                                                                                                                                                               Um das zu vermeiden, stehen Führungskräfte-Trainings bei Unternehmen hoch im Kurs. In den Trainings sollen Unternehmensverantwortliche, Führungskräfte und der Führungskräftenachwuchs in Sachen Mitarbeiterführung/Leadership, (Selbst-)Potenzial-Analyse, Team Approach etc. fit gemacht werden. Das Führungsverständnis fokussiert sich dabei zunehmend auf vier wesentliche Kernkompetenzen, wie aus einer neuen McKinsey-Studie mit 181.000 Führungskräften hervorgeht: 1. Be supportive, 2. Operate with strong result orientation, 3. Seek different perspectives, 4.Solve problems effectively. Interessanterweise steht hinter diesen Aspekten weniger ein Bündel standardisierter Methoden als eine entsprechende Haltung, die Führungskräften ein verbindliches und zugleich persönliches Anleiten ihrer Mitarbeiter ermöglicht. Leadership-Trainings, die nachhaltig wirken, zielen genau auf die Entwicklung dieser Kernkompetenzen ab.
 

Haltung und Persönlichkeit sind gefragt
Das von zwei Trainern geleitete „BBT Leadership Compact“ zielt auf die Vermittlung des transformationalen Führungsverständnisses und besteht aus drei Modulen: Zu Beginn werden wesentliche Elemente der Führungsmethodik und Persönlichkeitsentwicklung vermittelt und dabei die Veränderungsfähigkeit, Sozial- und Führungskompetenz der Teilnehmer gestärkt. Das zweite Modul beschäftigt sich mit Konfliktverhalten und Konfliktmanagement, das abschließende Modul thematisiert Change Management. Das Training qualifiziert die Teilnehmer dabei sowohl auf der Methodenebene, um die Führungskompetenz der Teilnehmer in der täglichen Praxis oder Projektarbeit durch entsprechendes Methoden-Know-how weiter zu stärken, als auch auf der Persönlichkeitsebene, auf der die persönliche Wirkung und das Verhalten, die eigene Veränderungsfähigkeit, die innere Haltung und das Rollenverständnis sowie die Eigen- und Fremdreflexionsfähigkeit trainiert werden.

Dass sich diese Kombination auszahlt und die Teilnehmer offensichtlich auch Jahre später noch von dem Erlernten profitieren, belegt nun also oben benannte Studie: Anhand der Evaluation der ausgefüllten 58 Fragebögen konnte Neiß die folgenden vier Hypothesen bestätigen: (H1) Die im Training vermittelten Inhalte sind in der Praxis und in Veränderungsprozessen gut umsetzbar; (H2) Ein Führungskräftetraining führt zu mehr Sicherheit beim persönlichen Führungsstil und hat einen positiven Einfluss auf erfolgreiches Führen in Change-Prozessen; (H3) Der persönliche Führungsstil hat einen großen Einfluss auf den Erfolg in Change-Prozessen; (H4) Führungskräfte profitieren von einem Führungskräftetraining in ihrer Persönlichkeitsentwicklung. So beurteilen beispielsweise 35 der 58 befragten ehemaligen Teilnehmer das Training auf einer Skala von 1 bis 5 auch nach Jahren noch mit einer klaren 5, also als sehr hilfreich, 18 von ihnen als hilfreich, vier wählten die Mitte und nur ein Teilnehmer wählte den Wert 2. Auf die Frage nach der Sicherheit der Teilnehmer hinsichtlich ihrer Arbeit als Führungskraft nach dem Training gaben 19 von ihnen an, dass sie sich viel sicherer fühlten, 24 wählten den nächsthöheren Wert.

Lernen, wie man Verständnis und „Ein-Verständnis“ erzielt
Daneben konnte die Studie auch qualitative Aussagen darüber liefern, welche Führungs- und Kommunikationsmodelle für die Befragten den größten Mehrwert hatten und in der Praxis Anwendung finden. Tatsächlich sind es gerade die einfachen Modelle, die große Wirkung zeigen: 18 Prozent aller Teilnehmer bezogen sich in den Evaluierungsbögen auf das so genannte Eisbergmodell, das das Verhältnis zwischen Sach- und emotionaler Ebene z.B. bei der Mitarbeitermotivation beschreibt: Wie bei einem Eisberg befinden sich 90 Prozent der Ursachen für Motivation unter der Wasseroberfläche: Nur zu zehn Prozent muss ein Mitarbeiter mit Logik, Zahlen und Fakten überzeugt werden, ungleich wichtiger ist, dass es der Führungskraft gelingt, ihn auch emotional ins Boot zu holen, also nicht nur „Verständnis”, sondern auch „Ein-Verständnis“ zu erzielen. E – ebendies ist Anliegen des transformationalen Führungskonzeptes, das nur durch einen Führungsstil umgesetzt werden kann, in den eine positive und menschenorientierte Haltung und Persönlichkeit der leitenden Kraft maßgeblich einfließen.
 

Fazit: Während in Personalabteilungen vielfach über die „Messbarkeit“ der Nachhaltigkeit von Trainingsprogrammen diskutiert wird, zeigt Neiß in seiner wirtschaftspsychologischen Studie klar auf, dass – und inwiefern – die Teilnehmer noch nach Jahren von den Weiterbildungsmaßnahmen eines bestimmten Trainingsansatzes wie etwa dem des BBT Leadership Compact profitieren: Es hilft ihnen, die eigene Führungspersönlichkeit weiterzuentwickeln und ihre Mitarbeiter mit motivierendem Charisma durch Transformationsprozesse zu lenken und trotz steigendem Zeit- und Ergebnisdruck nachhaltig und vor allem verbindliche Zielvereinbarungen mit ihnen zu treffen. So stehen Führungskräfte den wachsenden Herausforderungen in ihrer Position gut gewappnet gegenüber – und verändern ganz nebenbei die Unternehmenskultur zum Positivenrem. 
 

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